Kindersitze – die Sicherheit von einem Reboarder

Reboarder sind noch nicht vorgeschrieben, aber sie sind sehr sinnvoll. Der Kopf von einem Baby oder Kleinkind ist um einiges schwerer, als der von einem Erwachsenen und darum sollte er bestens gestützt sein. Der Unterschied zu einer anderen Babyschale ist der, dass ein Kind in einem Reboarder rückwärtsgerichtet sitzt.

Im Gegensatz zu einer Babyschal, ist ein Reboarder etwas schwieriger einzubauen, dafür haben sie aber eine zusätzliche Befestigung. Zum Teil sind das Zusatzgurte, da der Reboarder aber eigentlich immer im Fahrzeug bleibt, ist das kein Problem.

Vorteile von einem Reboarder

Ein Kind braucht im Auto immer die größtmögliche Sicherheit, und dann geht es nicht um das Aussehen, sondern dass bei einem Unfall nichts passieren kann. Als erstes sollte beim Kauf das Kind immer mitgenommen werden, denn der Sitz muss zu einhundert Prozent ihm passen.

Bei einem Reboarder wurde vor allem an den Kopf des Kindes gedacht. Dieser wird aber dann bei einem Unfall in die Sitzschale gedrückt. Reboarder sollten in den ersten drei Jahren auch immer rückwärts eingebaut werden. Ist der Sitz vorwärts installiert worden, kann das Kind nur den Rücksitz sehen.

Aus der Heckscheibe heraus wird es bestimmt viel spannender sein. Wer behauptet, er könne sein Kind dann nicht sehen, sollte ein Model mit einem Jako-O-Rückspiegel wählen. Der ist an der hinteren Kopfstütze befestigt worden, und so kann Mutter oder Vater jederzeit den Filius im Blick haben.

Geld sparen geht ganz einfach

Eltern können von Geburt an einen Reboarder nutzen und brauchen nicht zwangsläufig das Geld für eine andere Babyschale auszugeben. Zum Beispiel gibt es den Cybex Sirona, der von Anfang an genutzt werden kann.

Nachteile gibt es bei einem Reboarder eigentlich keine, denn sie haben nicht nur einen Nutzen, sondern auch eine freundliche Bedienung. Leider liegen die Preise immer noch sehr hoch, da nicht viele Menschen auf den Reboarder zurückgreifen. Was jedoch die Sicherheit angeht, da liegt er ganz weit vorne.

Warum einen Reboarder kaufen?

Bei einem Unfall werden Gesichts- oder Schädelverletzungen verhindert. Durch einschneidende Sicherheitsgurte können keine Verletzungen der inneren Organe passieren. Muss stark gebremst werden, wird das Kind in den Reboarder gedrückt, anstatt heraus geschleudert zu werden.

Quelle: https://kinderautositz-24.de/

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